Freizeitangebote

webseite_freizeitangeboteFür unsere Gäste bieten wir ab dem Frühjahr 2013 eine ganze Reihe von interessanten Freizeitangeboten. Wir halten für Sie zum Verleihen bereit:

  • Fahrräder
  • Quads
  • Kajak
  • Angeln

Kloster Pitareti |Pitareti Monastery|   Außerdem bietet die Umgebung von Bolnisi viele Möglichkeiten, sich die Region zu erwandern. Wir geben Ihnen gerne Tipps und vermitteln bei Bedarf einen Wanderführer. Weitere Freizeitangebote sind in der Planung.

 

 

 

Ein gemütlicher Nachmittag und Abendessen im Dorf Ratschisubani (bei Onkel Otto):

Bolnissi, Niederkartlien, Georgien |Bolnisi, Kvemo Kartli, Georgia|Euch empfängt Herr Otto Rechwiaschwilis nette Familie im Dorf Ratschisubani (in der nähe von Bolnisi. Sie werden die Möglichkeit haben eine typische georgische Familie kennenzulernen, Hausgemachten Wein und Tschatscha (georgischer Weinbrad) zu verkosten. Am Abend werdet ihr zu Tisch gebeten. Euch erwartet Schaschlyk(Grill) und viele andere georgische Spezialitäten.

 

Als weitere Freizeitangebote schlagen wir 1 tägige Touren mit dem Unimog vor

- Ausflug nach Samshvilde und der Khrami-Schlucht

Haengebruecke bei Samshvilde |chain bridge near Samshvilde|Mit einem eigens ausgerüsteten UNIMOG (Sitzbänke auf der Ladefläche) geht es zum Canjon des Khrami Flusses. Man hat die Wahl mit dem Unimog weiter bis zur Festung Samschvilde zu fahren oder einen wunderschönen Wanderweg (Nicht geeignet für Anfänger) entlang des Khrami mit anschließendem Aufstieg zur Festung Samschvilde zu gehen. Expeditionstour nach Samshvilde |exploration trip to Samshvilde|Neben der Fundamente

 

 

von Siedlungen aus dem 4. und 3. Jahrhundert vor Christus bietet die Umgebung Grabstätten, Opfersteine und Kirchenruinen aus der mittelalterische Zeiten. Die Besichtigung und das anschließende Picknick wurde schon von den deutschen Bewohnern Bolnisis (der alte Deutsche Name war Katharinenfeld) gepflegt.Expeditionstour nach Samshvilde |exploration trip to Samshvilde| Früher wanderten alle Schulklassen einmal im Jahr über die Steppe und am Khrami entlang zur Festungsanlage. Feste Schuhe und Regenkleidung erforderlich. Abends gemütliche Runde in der Mühle.

 

 

 

 

- Ausflug zur Tamara Brücke und zur Alexander Brücke

WP_000444_LRCa.10 km Reise verläuft quer durch das malerische Tal mit einem kurvenreichen und steilen Aufstiegen über abenteuerliche Wege hoch ins Gebirge zur wunderschönen Tamarabrücke aus dem 12. Jahrhundert. In der Nähe der Tamarabrücke gibt es eine alte Apfelwiese am Maschawera. Auf dieser Wiese werden wir ein ausgiebiges Picknick veranstalten. Wer möchte kann von dort aus noch ca.5 km zu einer noch viel älteren Steinbrücke wandern. Es ist eine etwas anspruchsvollere Wanderstrecke. Zeitaufwand ca. 2 Stunden. Von dieser alten Steinbrücke, die an der armenischen Grenze liegt, wird behauptet, dass schon Alexander der Große sie auf seinen Eroberungszügen überschritten hat. Abends gemütliche Runde in der Mühle.

 

 

- Ausflug nach Phitareti und Chuluti

Kloster Pitareti |Pitareti Monastery|Am Vormittag fahren wir mit einem Unimog zum Fluss Khrami. Die Umgebung ist sehr ursprünglich und mit Eichen und Buchen sowie Nadelhölzern bewachsen. Der Weg führt über steile Serpentinen hinunter zum Khrami. Da die letzte Brücke vor vielen Jahren zerstört wurde, gibt es nur eine Furt, die mit Holzstangen kenntlich gemacht ist.

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Die Wassertiefe beträgt je nach Jahreszeit 1m und mehr. Der Unimog bringt uns trockenen Fußes zum anderen Ufer, von wo man die gut erhaltenen Überreste der Festungsanlage Chuluti sehen kann. An der Festungsanlage in der Nähe des Flusses gibt es eine große Lichtung, auf der wir am Nachmittag ein großes Picknick abhalten werden. In der Zwischenzeit besteht die Möglichkeit, mit dem Unimog über Waldwege zum ca. 7 km entfernten Kloster Pitareti zu fahren. Das Kloster stammt aus dem 13. Jahrhundert, besitzt heute noch sehr schöne Fresken und eine Klostermauer mit Glockenturm.044

 

Bisher war es nur wenigen Touristen vergönnt, das Kloster mit eigenen Augen zu sehen, da der beschwerliche Weg zum Kloster nur mit geländegängigen Fahrzeugen oder zu Fuß zu bewältigen ist. Die Mönche, die in der Nähe des Kloster noch heute wohnen, holen ihre Vorräte mit Eseln und Pferden. Wer möchte, kann den Weg zum Kloster oder auch vom Kloster zur Lichtung zurück zu Fuß mit fachkundiger Führung wandern. Auf der Lichtung am Fluss hat man auch die Möglichkeit im Khrami zu baden (je nach Jahreszeit) oder zu fischen. Diese Stelle ist noch vollkommen naturbelassen. Feste Schuhe, (Badesachen) und Regenkleidung erforderlich. Abends gemütliche Runde in der Mühle.